Kuchen

Himbeertarte mit Pinienkernen

Zutaten Himbeertarte mit Pinienkernen

200 g Mürbeteig

Butter für die Form

Für den Belag:

100 g Butter

100 g Puderzucker

90 g Mandeln, gemahlen

3 Ei(er), Größe L

3 EL Rum, brauner

100 g Pinienkerne

100 g Himbeeren frische, oder (unaufgetaute) TK, n.B. auch mehr

ZUBEREITUNG : Himbeertarte mit Pinienkernen

Die Tarteform (26 – 28 cm Durchmesser) mit wenig Butter einfetten.

Den Mürbeteig zubereiten (ich verwende gern den gerührten Mürbeteig aus dem Forum von su3si, der eine größere Menge ergibt, die nach Belieben komplett verwendet werden kann), zu einer dicken Scheibe flachdrücken, in die Form legen und mit den Händen gleichmäßig in die Form pressen, dabei einen kurzen Rand hochziehen. Den Teig nicht unnötig lange bearbeiten. Den Teigboden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Über Nacht oder mindestens 3 Stunden abgedeckt kalt stellen. Man kann auch den Teig zu einer dicken Scheibe formen, in Frischhaltefolie wickeln, einige Stunden oder über Nacht kühlen, dann ausrollen und in die Form einpassen, den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.

Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

Für die Füllung die Butter schmelzen. Zucker und gemahlene Mandeln in eine Schüssel geben, die geschmolzene Butter unterrühren. Die Eier zugeben und kräftig schlagen, bis die Masse aufhellt, dann den Rum untermischen.

Die Tarteform aus dem Kühlschrank nehmen, den Schüsselinhalt einfüllen.

Erst die Pinienkerne (nach Belieben vorher ohne Fett in einer Pfanne hellbraun anrösten), dann die Himbeeren gleichmäßig darauf verteilen und etwas in die Füllung hineindrücken.

Die Tarte in 30 – 40 Minuten nicht zu dunkel backen, vollständig abkühlen lassen und nach Belieben vor dem Servieren mit wenig Puderzucker bestäuben.

Die Tarte schmeckt sowohl frisch als auch noch 2 – 3 Tage nach dem Backen sehr gut. Bei heißen Temperaturen sollte sie jedoch nicht länger als 2 Tage aufbewahrt werden, da dann das Risiko besteht, dass die Himbeeren schneller schimmeln. Kalt stellen ist auch eine Option, darunter leidet allerdings das Aroma etwas.

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