Kuchen

Cantuccini mit Schokolade

Zutaten:
750 g Mehl (Dinkel-/Weizenvollkornmehl oder Weizenmehl Typ 405)
500 g brauner Zucker (Vollrohrzucker)
2 Pck. Backpulver
2 Pck. Bourbon-Vanillezucker
abgeriebene Schale von 1 Biozitrone (nur im Notfall: 2 Pck. „Finesse“ Zitrone Dr. Oetker)
1 Fläschchen (ca. 1 TL) Zitronenaroma (Backöl)
1 Prise Salz
80 g Butter in Flöckchen (zimmerwarm)
5 (- 6) Eier (je nach Größe)
400 g ganze, blättrige oder gehackte Mandeln
100 g Zartbitterschokolade geraspelt oder gehackt (oder fertige Schokotröpfchen)

 

Alle Zutaten am besten in der Küchenmaschine mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verarbeiten. (Das letzte Ei gebe ich immer erst am Schluss hinzu, wenn der Teig zu fest sein sollte, sonst weg lassen. Der Teig darf nicht mehr kleben, damit man gut Rollen formen kann). Mandeln und die Schokolade erst zum Schluss unterkneten.

Den Teig mindestens 30 min kalt stellen. Dann den Teig in ca. 9 Teile schneiden, aus jedem der Stücke ca. 25 – 30 cm lange Rollen mit ca. 2,5 cm Durchmesser formen. Max. 3 Rollen mit einem Abstand von etwa 6 cm auf ein Backblech (Backpapier!) setzen.

und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Ober- und Unterhitze) ca. 18 min. backen.

Die Backzeit hängt vom Herd ab. Die Teigstangen sollen nicht komplett hart, sollen noch minimal nachgeben, aber auch nicht mehr teigig oder zu weich sein! (Testen durch Anfassen).

Die Keks-Rollen auf einem Kuchengitter abkühlen lassen, sonst brechen sie beim Schneiden. Nun schräg in ca. 1 cm dicke Streifen schneiden. Mit der Schnittfläche nach unten dicht aneinander wieder auf das Backblech legen und nochmals ca. 8 min. bei gleicher Temperatur backen. Sie härten beim Erkalten dann noch weiter aus.

Nach dem Erkalten können sie in einer Keksdose ewig lange aufgehoben werden (falls sie nicht ohnehin bald aufgegessen sind ;-)))

Tipp: Beim Backen mit Weizenmehl Typ 405 reichen evtl. auch 1 1/2 Pck. Backpulver, Vollkornmehl ist schwerer und braucht deshalb mehr Backpulver. Weißmehl (höherer Kleberanteil!) braucht mehr Feuchtigkeit zum Teig als Vollkornmehl, das beeinflusst (neben der Größe der Eier) auch, wie viele Eier man dann tatsächlich braucht. Deshalb ist es, wie bereits oben beschrieben am besten,  das letzte Ei erst bei Bedarf unter den Teig zu kneten.

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